Er
saß auf einem Felsen nahe dem Wanderweg. Den Umhang über dem Käfig,
um der Sonne kein Ziel zu bieten. Er blickt zurück auf den Weg, den
er gegangen war, und den, den er noch gehen würde. Doch warum tut er
das? Warum geht er nicht einfach Heim? Weil die Überzeugung sich in
ihm eingemischt hat wie zwei Vögel. Er wird langsam müde, den Stock
braucht er immer mehr zum Wandern. Vielleicht wird er sein Ziel nie
erreichen. Jedoch wenn er es nicht erreicht, was passiert dann? Kann
er seine Frau allein lassen und die Vögel verkümmern lassen nur,
weil er nicht genug Kraft hat? Nein, er wird weiter laufen, solange,
wie ihn seine Beine tragen, um seine Frau zu erreichen und die Vögel
frei zu lassen.